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The red marker shows you, where we are in the moment.
The black lines mark the tracks we didn't use the bycicle
The red lines mark the tracks we used our bycicles.
31. Strike, Strike, Demo - Crazy
Eigentlich wollten Elke und ich schon längst auf dem Annapurna-Trail sein, doch die starken Regengüsse lassen es nicht zu. In den Bergen gibt es gefährliche Erdrutsche, deshalb bitte ich Elke noch etwas zu warten, und außerdem möchte ich meinen Geburtstag mit Freunden in Pokhara und nicht einsam in den Bergen ohne Wein feiern.

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30. Skype Party
Nach zwei Tagen haben wir uns die meisten Sehenswürdigkeiten in Kathmandu angesehen, nun wird es höchste Zeit, dass wir uns um den Wein für unsere Skype-Party kümmern. Die erste Wein-adresse ist schlichtweg ein Reinfall, es gibt fast nur alte Weißweine und im Rotweinbereich sieht es auch nicht gut aus. Da gefällt es mir im Greenland schon besser. Hier sind alle großen Massenwein-güter aus Australien, Südafrika, Chile, Frankreich und Italien vertreten. Das Verrückte ist, dass die Rotweine oft jünger sind als die Weißweine. So ganz überzeugt bin ich noch nicht, deshalb machen wir uns auf die Suche nach Kirens Weinkeller. Er ist gar nicht so einfach zu finden, weil der Wein-keller irgendwo versteckt in einem Hinterhof liegt und das Ganze in Wirklichkeit ein chaotisches Abstelllager ist. Umso mehr bin ich überrascht, junge, gute Weißweine aus guten Weingütern zu finden und die Preise sind akzeptabel.

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29. Death tastes bitter sweet
Der freundliche Besitzer unseres Gästehauses kocht uns noch in der Nacht eine heiße Nudelsuppe, dazu trinken wir unser erstes nepalesisches, gut gekühltes Bier. Elke meint, was kann das leben doch so schön sein. Vor ein paar Stunden hatten wir noch Todesängste und jetzt sitzen wir hier in einem schönen Garten und fühlen uns wie die Könige. Am nächsten Morgen erkunden wir die rund 200.000 Einwohner zählende Stadt Pokhara, die auf etwa 850m liegt. Wir laufen hinunter zum Phewa Lake, wo wir an Banken, Reisebüros, Läden für Trekkingbedarf und unzähligen Souvenir-Shops vorbei kommen. Elke entdeckt den ersten Supermarkt, in dem wir wie zwei Kinder in einem Spielzeugladen herum laufen. Ich entdecke sofort das Weinregal, das mit Weinen aus Chile, Süd-Afrika, Australien und sogar aus Frankreich und Italien gefüllt ist. Die Weißweine sind alle total veraltet und nicht mehr genießbar, dafür sieht es im Rotweinbereich besser aus, sogar die Preise von 4 bis 8 Euro sind für uns bezahlbar.

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28. Welcome to my Nepal
Endlich - nach 3 Tagen Dauerregen blinzeln die ersten Sonnenstrahlen durch unser kleines Fenster. Es ist noch früh am Morgen, als wir auf unsere Räder steigen, vor uns liegen 125 Kilometer bis zu unserem ersten Stop Chisapani. Wir fahren auf einer dampfenden, gut ausgebauten, asphaltierten Straße. Das erste was uns auffällt sind die sauberen Straßenränder, nirgendwo liegt Müll herum, keine einzige Plastikflasche ist zu sehen. Autos gibt es kaum welche, hier und da kommt uns ein Bus entgegen, einige haben Ochsenkarren oder Fahrräder, was uns natürlich besonders gut gefällt. Die meisten Nepalesen sind jedoch zu Fuß unterwegs und was sie alles auf dem Kopf oder auf dem Rücken tragen ist beachtlich. Wir radeln gerade an einem Reisfeld vorbei, als uns eine Stimme etwas Unverständliches zuruft. Erst beim näher Kommen verstehen wir die Worte, die sich immer wieder wiederholen. Doch woher kommt die Stimme? Als Elke einen kleinen, fröhlich lachenden Jungen entdeckt, der wie ein Hampelmann aus dem Reisfeld hochspringt und uns mit den Worten 'Welcome to my Nepal' empfängt.

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27. No more Dhal
Die letzten 200 Kilometer zur nepalesischen Grenze radeln wir durch Reisfelder, hier leben überwiegend arme Bauern und es gibt keine Infrastruktur. Wir übernachten fast nur noch in heruntergekommenen schäbigen Unterkünften, deshalb müssen wir unseren Ekelfaktor nochmals nach unten korrigieren. Der Himmel hat seine Schleusen aufgemacht, von morgens bis abends radeln wir im Regen, der manchmal so heftig ist, das swir die Straße nicht mehr erkennen.

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26. Hindu Pilgrims
Auf den letzten 100 Kilometern vor Rishikesh wächst die Pilgerschar unaufhörlich an. Zuerst sind es nur vereinzelte Wanderer, danach kommen Radfahrer und Mopedfahrer dazu und zum Schluss sehen wir Traktoren mit riesigen Anhängern, vollgestopft mit Orange gekleideten Pilgern. Sie alle, die meisten von ihnen sind Männer, sind in seliger Feierlaune. Einige singen Lieder, doch die Jungen unter ihnen haben große Musikboxen dabei, aus denen ein ohrenbetäubender Lärm erschallt.

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25. Zorbing and Yaksking
Fassungslos stehen Elke und ich mitten in Manali in einem Lichtermeer und einem ohrenbetäubenden Lärm. Tausende von Indern machen hier Urlaub oder verbringen hier ihre Flitterwochen. Die Reichen geizen hier nicht mit ihrem Luxus, die meisten von ihnen sind reiche Sikhs, die ihre Frauen in edle Saries hüllen und mit Gold behängen.

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24. Men at Work
In Keylong finden wir in einem freundlichen Gästehaus ein einfaches Zimmer mit einem kleinen Balkon, auf dem wir die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießen. Wir sitzen nebeneinander, schauen nach oben in die Berge und jeder versucht, das Erlebte der letzten Wochen zu verarbeiten. Elke sagt: „Es war eine gute Entscheidung, nach Kaschmir und Ladakh zu reisen. Ich bin froh, dass ich diese liebenswerten Menschen und ihre Jahrhunderte alte Kultur kennen lernen durfte.“ Dabei wird Elke sehr melancholisch und ich nehme sie in den Arm und sage zu ihr. Das ist eben unsere Reise, sie ist etwas ganz Besonderes, was man nicht mit Geld bezahlen kann und außerdem sind wir ja noch am Anfang. Ich bin fest davon überzeugt, dass noch viele Erlebnisse und Abenteuer auf uns warten.

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23. Trip to Hell over the Mountains
Elke hat es wieder einmal geschafft, die über 30 Kilogramm Gepäck pro Fahrrad in unseren Packs gleichmäßig zu verteilen. Die ersten 47 Kilometer am Indus entlang gestalten sich noch sehr einfach, doch ab Ubshi verlassen wir das Industal in einer Höhe von 3700 m. Von nun an geht es ständig bergauf.

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22. Buddhistic Monasteries
Wir haben uns schon viele Gompas, buddhistische Klöster, angeschaut, doch Elke fehlen noch ein paar wichtige, außerdem findet nächste Woche in Lamayuru das Maskenfest statt, was sich Elke auf keinen Fall entgehen lassen will. Da es mit dem Fahrrad sehr mühsam und zeitaufwendig ist, mieten wir uns ein Motorrad. Sam und Even sind sofort mit von der Party. Allerdings kann unsere Maschine mit den schweren Bulletmaschinen der Aussies nicht mithalten.

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21. Together with the Nomads
Eigentlich wollten wir uns von den Strapazen der Überquerung des 5606m hohen Kardung La erholen, doch Eva und Daniela überreden uns, mit ihnen gemeinsam einen dreitägigen Ausflug ins Rupsu-Tal zum See Tso Moriri zu unternehmen. Hierfür braucht man wieder einmal eine Sondergenehmigung, weil das Tal direkt an der chinesisch-tibetischen Grenze liegt.

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20. Close to Heaven
Am Morgen des neunten Juni werde ich um 5 Uhr von den singenden Mönchen hoch oben in der Gompa aus dem Tiefschlaf gesungen. Ich schaue aus dem Fenster, alles ist noch grau in grau, die zart grünen Blätter der Pappeln wiegen sich leise im Wind, alles sieht nach einem perfekten Tag aus.

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19. A 4000er for Breakfast
Mit brechend vollen Packs starten wir zu unserer ersten kleinen Expedition in den Himalaya. 435 Kilometer von Srinagar Kaschmir über drei Pässe von 3500-4300m Höhe nach Leh Ladakh. Die Informationen über diese Strecke sind sehr dürftig. Niemand kann hier in den Bergen das Wetter vorhersagen, deshalb sind wir auf alles vorbereitet.

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18. In the North of India
Wir verlassen Amritsa in Richtung Kaschmir und je weiter wir nach Norden radeln, desto grüner und bergiger wird die Landschaft. Kaschmir zählte lange Zeit zur gefährlichsten Ecke der Welt und damit sich hier die Pakistanis und Inder nicht die Köpfe einschlagen, hat man zur Sicherheit aller 1.000.000 Soldaten stationiert. Selbst beim Pinkeln muss man aufpassen, dass nicht ein Soldat im Kampfanzug hinter einem steht.

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17. Betze-Feeling at the India-Pakistan Border
Die letzte Zugfahrt hatte Elke und mich doch ganz schön erschüttert, deshalb gehen wir an diese Nachtfahrt mit sehr viel Skepsis heran. Doch manchmal kommt es anders als man denkt.

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16. Don' be afraid of the Dentist
Aus dem Tagebuch von Elke ...

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15. Ghosts in India
Als wir in Deutschland unsere Fahrräder bepackten und auf Reisen gingen, sorgten wir schon Zuhause für großes Aufsehen. Das hängt schon mal daran, dass unsere Fahrräder mit all den Packs eher aussehen wie schwere Motorräder. Da machen selbst Freunde und Bekannte große Augen und sagen, ach du lieber Gott, was habt ihr denn alles dabei? Das Ganze hängt natürlich davon ab, wie lange man plant, auf Reisen zu gehen. Zum Zweiten ist zu beachten, ob man nur in warmen Regionen reist oder auch kältere Gebiete miteinbezieht. Zum Dritten hängt vieles von der Infrastruktur der bereisten Länder ab.

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14. Whisker is not Mustache
In ganz Rajasthan gibt es keinen Mann ohne, es sei denn, er ist noch sehr jung und auf der Suche nach einer hübschen Frau. Somit ist auch meine Zeit als Schnurrbartträger hier in Indien gekommen.

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13. Jaisalmer, a Dessert Dream
Radsch hatte uns empfohlen, die 250 Kilometer nach Jaisalmer mit dem Morgenbus zu fahren, da ist es noch angenehm kühl. Für diese Strecke durch eine öde steinerne Wüstenlandschaft brauchen wir 5,5 Stunden, was schon rekordverdächtig ist. Kurz vor Jaisalmer stoppt uns ein Jeep, ein junger Mann kommt auf uns zu und spricht uns an. Radsch aus Jodhpur hätte ihn gebeten, uns eine Unterkunft zu besorgen. also wechseln wir die Fahrzeuge und fahren mit ihm in sein sogenanntes Gästehaus.

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12. Heat Record in Rajasthan
Wir verlassen Udaipur nur ungern, denn wer weiß schon, wo es wieder ein Kaffee Edelweiß gibt. Elke und ich radeln in das 75 Kilometer entfernte Kumbalgarth. Hier gibt es eine unglaubliche steinerne Festungsanlage die 1100 Meter hoch im Aravalligebirge liegt. Ein kolossaler Bau, der förmlich in den Himmel ragt, erbaut irgendwann im 15. Jahrhundert von Maharadscha Kumba. Er ist eines der wichtigsten und uneinnehmbaren Forts der Mewar, die sich in Zeiten der Gefahr hierher zurück zogen.

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11. Post from the Maharadscha
Von Needbusch aus radeln wir die 118 Kilometer nach Udaipur in einem Tag. Dabei fahren wir zum ersten mal auf dem Express- Highway, auf dem wir den Seitenstreifen ganz für uns alleine haben. Ein Express- Highway ist mit der Deutschen Autobahn zu vergleichen, nur dass hier auch Esel, Ochsenkarren, sogar Kamele, Fußgänger und Radfahrer zugelassen sind. Seit 60 Kilometern radeln wir im Bundesland Rajasthan und ich habe schlagartig das Gefühl, das es hier viel sauberer ist als in Madhya Pradesh, was ich allerdings nach weiteren 40 Kilometern wiederrufe.

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10. Pleasure Travelling in India
Noch in der Nacht entscheiden wir, ein Stück mit dem Zug zu fahren bis die Straßen wieder einigermaßen gut befahrbar sind. In den verschiedensten Reiseführern ist zu lesen: "Zug fahren gehört zu den größten Genüssen Indiens". Alle Reisende, die wir bis jetzt kennen gelernt haben, fanden Zug fahren in Indien absolut Klasse. Allerdings haben sie uns nie verraten, in welcher Klasse sie gebucht haben. Immerhin gibt es grundsätzlich sechs verschiedene Klassen. Für Abteile der 2. Klasse ist keine Reservierung erforderlich.

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9. SOS - Help from Germany
We lightly touch Madhya Pradesh, which was the most populated province of India with 59 Million inhabitants, before it was separated from Chhattisgarh. Although having with 308,000 square kilometres a considerable size, the region is not much to look at, apart from a few interesting national parks and the erotic temple reliefs of Khajraho. That’s why travellers tend to circumnavigate it. Adding to that, the streets are full of potholes, something we feel very much on our bodies and bikes. The average speed of cars and buses is therefore around 20 kilometres per hour. Especially in the mountainous areas riding by bike after dark is virtual suicide.

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8. Elke's spectacular Flight
Eigentlich wollte ich an der Küste entlang radeln, doch Elke überredet mich, ins Landesinnere auf die Berge zu nach Nahsik zu radeln. Wir haben Glück: der Wind schiebt uns in nord-östliche Richtung. Nach 102 Kilometern finden wir direkt am Highway ein günstiges Motel mit einem guten vegetarischen Restaurant. Da wir die Fahrräder nicht mit auf's Zimmer nehmen dürfen, wird extra der hauseigene Wachmann mit der großen Aufgabe, die Fahrräder zu bewachen, bedacht, was er sichtlich als seine Herausforderung annimmt.

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7. Mumbai (Bombay) - Three days XXL
Elke and I sleep in for the first time since we left Goa. We then have an extended breakfast, before we go for the only 11 km to the ferry. Before we leave, the hotel owner mentions that there are two ferry stations, and only one ferry carries passengers.

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6. Strangle-Angel and Toilet-Paper-Phobia
Wir stehen wieder einmal an einem Fluss und warten auf eine Fähre, die uns von Goa nach Maharashtra bringen soll, eine Region, die völlig anders ist als Goa. Das zeigt schon der Vergleich von der Fläche Goa: 3701 Quadratkilometer, Maharashtra 307 690 Quadratkilometer, Bevölkerung Goa 1,34 Millionen. Maharashtera: 96,8 Millionen. Auch die Sprachen sind teilweise unterschiedlich, so wird in Goa Konkani, Marathi, Hindu und Englisch gesprochen und in Maharashtra fast nur Marathi, was wir sehr schnell feststellen.

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5. Juppies, Hippies, Grufties and Junkies
In Indien braucht man garantiert keinen Wecker. Sobald der Morgen graut, fangen nicht nur die Vögel an zu singen, nein, jeder, der einen fahrbaren Untersatz hat und eine intakte Hupe besitzt, probiert aus, ob sie auch wirklich noch funktioniert. Deshalb stehen Elke und ich schon um 7 Uhr an der Fähre, die uns über den Mandovi-Fluss bringt. Wir stehen mit hunderten von Menschen, die meisten mit Mopeds und warten auf die Fähre, die von weitem wie ein total überfülltes untergehendes Floß aussieht.

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4. Let's go - Leaving Goa
Heute Abend wollen wir zu Radschan, in seinem Restaurant haben wir des öfteren lecker gegessen. Zum einen kommen wir zu ihm, weil er mit seinem Turban, seinem Vollbarrt und seinen strahlenden Augen für mich den waschechten Inder verkörpert. Zum anderen hat er die schmackhafteste indische Küche von Colva.

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3. On new Tracks - India - Goa
First of all, Elke and me want to thank you all for the innumerable farewell parties (must have been 10-15 or so). You did not make it easy for us to leave. For all who had been on vacation, sick, or prevented from attending, we hope, that we will all meet healthy when we return ...

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2. The Countdown is running
My bad temper, my dissatifaction and my attitude towards life changes from one moment to another. My whole thinking is positive, no work is to much for me, even in my environment everything seems to go well again. Until our departure it will take 5 months, actually enough time to organise everything.

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1. The Decision
Your whole live you have to make discussions, some are not really important and others do change your life. Some people don’t want to choose a new way of life because they re not sure where it goes. During the last 20 years I had to make some very important discussions for myself. At first I got divorced from my first wife, that made me travel around the world with my bike, for 2 years. The next time I capitulated were a couple of differences with my former boss.

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